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	<title>Kochen</title>
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	<description>so wie ich’s mag</description>
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		<title>Löwenzahnhonig</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Löwenzahn]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten 300 junge, volle Löwenzahnblüten 375g Zucker 1 unbehandelte Zitrone Der Löwenzahn blüht wieder und somit ist es Zeit, sich als Biene zu versuchen. Anders als die Bienen gebe ich mich allerdings nicht nur mit dem Nektar zufrieden, sondern sammle die ganzen Blüten. Diesmal achte ich aber darauf nicht zu viele zu sammeln, die Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Zutaten</strong></li>
<li>300 junge, volle Löwenzahnblüten</li>
<li>375g Zucker</li>
<li>1 unbehandelte Zitrone</li>
</ul>
<p>Der Löwenzahn blüht wieder und somit ist es Zeit, sich als Biene zu versuchen. Anders als die Bienen gebe ich mich allerdings nicht nur mit dem Nektar zufrieden, sondern sammle die ganzen Blüten. Diesmal achte ich aber darauf nicht zu viele zu sammeln, die Menge vom Vorjahr haben wir allen Bemühungen zum Trotz nicht verbraucht.</p>
<p><a href="http://pix.j5n.de/201204271244_1x1.jpg" title="goldener Löwenzahnhonig""><img title="goldener Löwenzahnkunsthonig" src="http://pix.j5n.de/201204271244_1x1.jpg" alt="Bild des abgefüllten Löwenzahnhonigs" width="240" height="160" /></a></p>
<p><span id="more-201"></span></p>
<p>Auf das Rezept für diesen Kunsthonig bin ich letztes Jahr bei <a title="Lamiacucinas „Löwenzahnsirup oder Honig von Saublume, …“" href="https://lamiacucina.wordpress.com/2011/04/25/lowenzahnsirup-oder-honig-von-saublume-chrotteposche-oder-sunnewirbel/">lamiacucina </a> gestoßen und habe es nur leicht abgewandelt.</p>
<p>Echter Honig ist das ganze natürlich nicht:</p>
<blockquote><p>Kunsthonig deshalb, weil der Sirup aus gewöhnlichem Zucker gekocht wird. In Anwesenheit von Zitronensaft werden die Zuckermoleküle, die als Zweifachzucker aus je einem Trauben- und einem Fruchtzuckermolekül zusammengesetzt sind, wieder in ihre beiden Einfachzucker-Bestandteile zerlegt; dies sind übrigens auch die Hauptbestandteile des natürlichen Honigs. Aber eben <strong>nur</strong> die Hauptbestandteile.</p></blockquote>
<ol>
<li>Beim Sammeln der ca. 300 Blüten am besten mitzählen, ich hatte letztes Jahr in 45 Minuten um die 1000 Blüten gesammelt und entsprechend viel Arbeit.</li>
<li>Die Blüten ausschütteln und die Gelben Blütenblätter abzupfen. Der Rest ist bitter und kann entsorgt werden. Das ist der zeitaufwändigste Teil der Herstellung und hier rächt es sich, wenn man vorher zu viele Löwenzahnblüten gesammelt hat. 300 Blüten reichen für einen halben Liter, mehr verbrauchen wir im Jahr auch nicht.</li>
<li>Die Blütenblätter in 1 Liter Wasser aufkochen, die in Scheiben geschnittene Zitrone hinzugeben und langsam köcheln lassen bis ca. 1/4 der Flüssigkeit entfleucht ist.<br />
<a href="http://pix.j5n.de/201204271245_1x1.jpg" title="Sud"><img title="Löwenzahnblüten und Zitrone im Wasser" src="http://pix.j5n.de/201204271245_3x2.jpg" alt="Bild der Blüten und Zitrone im Topf"  width="240" height="160" /></a></li>
<li>Den Topf vom Herd nehmen und über Nacht abgedeckt ziehen lassen.</li>
<li>Am nächsten Tag den Sud durch ein feines Sieb geben und durch ein Tuch seihen. Es sollten noch ca. 600ml kräftig gelbe Flüssigkeit sein. Einmal kurz aufkochen lassen, nach und nach 375g Zucker hinzufügen und langsam zu einen Sirup einkochen lassen. Dabei zwischendurch Gelierproben vornehmen, der Löwenzahnkunsthonig wird nicht nur wie Honig zähflüssig, sondern er geliert auch etwas.<br />
<a href="http://pix.j5n.de/201204271246_1x1.jpg" title="gelber Saft"><img title="gelber Saft" src="http://pix.j5n.de/201204271246_3x2.jpg" alt="gelber Saft"  width="240" height="160" /></a></li>
<li>Heiß abgefüllt ist der Löwenzahnsirup über ein Jahr haltbar.</li>
</ol>
<p>Der Honig hat einen sehr feinen zitrus-herben Eigengeschmack und wird von uns als Alternative zu Honig, vor allem als Begleitung zu Käse und für Salatdressings verwendet.</p>
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		</item>
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		<title>Chocolate Chip Cookies</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 16:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Backsoda]]></category>
		<category><![CDATA[brauner Zucker]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[für ca. 50 Cookies 2 Eier 120 g Zucker 120 g brauner Zucker 1 TL Salz 1 TL Baking Soda 2 TL Vanillezucker 200 g Butter 380 g Mehl 150 g zerhackte Schokolade Warum? Die Autorin hat sechs Monate in den USA gelebt und hat in dieser Zeit in Cookies lieben gelernt. In der Mittagspause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>für ca. 50 Cookies</li>
<li>2 Eier</li>
<li>120 g Zucker</li>
<li>120 g brauner Zucker</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1 TL Baking Soda</li>
<li>2 TL Vanillezucker</li>
<li>200 g Butter</li>
<li>380 g Mehl</li>
<li>150 g zerhackte Schokolade</li>
</ul>
<p><strong>Warum?</strong><br />
Die Autorin hat sechs Monate in den USA gelebt und hat in dieser Zeit in Cookies lieben gelernt. In der Mittagspause hat sie sich regelmäßig bei Specialty&#8217;s einen Cookie für $2 geholt, der den gesamten Tag hergehalten hat. Zurück in Deutschland auf der Suche nach einem Rezept ist sie auf die <a title="CCC auf usaerklaert.wordpress.com" href="https://usaerklaert.wordpress.com/2007/12/04/das-eingedeutschte-und-kommentierte-rezept-fur-chocolate-chip-cookies">tolle Anleitung für CCC auf usaerklaert.wordpress.com</a> gestoßen.</p>
<p><strong>Wie?</strong></p>
<ol>
<li>Die Butter 20 Minuten vor Back-Beginn aus dem Kühlschrank nehmen.</li>
<li>Ofen auf 150 Grad vorheizen. Laut dem Originalrezept nur Oberhitze. Da unser Ofen diese Einstellung nicht hat, haben wir unten ein Blech zum Abschirmen geschoben.</li>
<li>Eier und Zucker verrühren. Salz, Baking Soda, Vanillezucker hinzugeben. Die weiche Butter dazugeben. Leider haben Marktkauf und Rewe Arm &#038; Hammer aus dem Sortiment genommen. Zum Glück bietet Karstadt es noch an.</li>
<li>Mehl zugeben. Schokolade in max. 3 mm x 3 mm Stückchen hacken und ebenfalls hinzugeben.</li>
<li>Sicherheitsmaßnahmen einleiten, denn der Inhaber dieser Domain ist ein gemeingefährlicher Teignascher.</li>
<li>Mit zwei Teelöffeln Bällchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Auf der mittleren Schiene für 10-12 Minuten backen. Die Cookies müssen außen leicht knusprig und innen noch weich sein. Mit einem Schaschlik-Spieß leicht auf die Oberfläche drücken. Wenn die Oberfläche zurückfedert, sind die Cookies fertig. Sie sind ziemlich weich, wenn sie aus dem Ofen kommen.</li>
<li>Auf ein Gitter zum Auskühlen legen. Das Rezept ergibt etwa 50 Cookies, das hängt jedoch stark davon ab, wieviel man von dem rohen Teig vor den gemeingefährlichen Naschern retten konnte
</ol>
<p><strong>Tipps und Varianten</strong></p>
<ul>
<li>4,5 Sekunden in ein Glas Milch tauchen und mmmmmmmmmmmh.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#252;rbeteig-Grundrezept</title>
		<link>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/geback/2011/mrbeteig-grundrezept/</link>
		<comments>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/geback/2011/mrbeteig-grundrezept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Mürbeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten 250g Mehl 120g Butter 60g Zucker 1 Ei Salz Dieses Grundrezept für Mürbeteig ist für eine 24cm-Springform ausgelegt. Wenn der Teig für dickere Schichten gebraucht wird einfach etwas Backpulver hinzugeben. Wie? Mehl, Ei, eine Prise Salz und die möglichst kalte in Stückchen geschnittene Butter in eine Schüssel geben und kurz durchrühren, bis das Ei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Zutaten</strong> </li>
<li>250g Mehl </li>
<li>120g Butter </li>
<li>60g Zucker </li>
<li>1 Ei </li>
<li>Salz </li>
</ul>
<p>Dieses Grundrezept für Mürbeteig ist für eine 24cm-Springform ausgelegt.</p>
<p>Wenn der Teig für dickere Schichten gebraucht wird einfach etwas Backpulver hinzugeben. </p>
<p><a href="http://files.florian-janssen.de/bilder/kochen/Mrbeteig-Grundrezept_E65B/Mrbeteig.jpg"><img title="Mürbeteig" alt="Mürbeteig" src="http://files.florian-janssen.de/bilder/kochen/Mrbeteig-Grundrezept_E65B/Mrbeteig_thumb.jpg" width="240" height="160" /></a></p>
<p><span id="more-180"></span><br />
<h4>Wie?</h4>
<ol>
<li>Mehl, Ei, eine Prise Salz und die möglichst kalte in Stückchen geschnittene Butter in eine Schüssel geben und kurz durchrühren, bis das Ei einigermaßen mit dem Mehl vermengt ist. </li>
<li>Nun den Teig kräftig und schnell mit den Händen kneten </li>
<li>Der Teig muss mindestens für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Wenn der Teig dafür schon grob in Form gebracht wird, spart man&#160; sich nachher etwas Arbeit beim Ausrollen. Damit der Teig keine Gerüche annimmt, wird er am besten in Klarsichtfolie eingeschlagen. </li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beschwipster Ritter (Pan ciocc)</title>
		<link>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/hauptgericht/2011/beschwipster-ritter-pan-ciocc/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 04:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Käse. Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten: ältere Brotscheiben Rotwein Butter Zimt, Pfeffer Eier Käse Pan ciocc ist eine Armeleute-Essen aus dem Misox, das bei Lamiacucina aufgetaucht ist. Weil wir den Name nicht aussprechen und erst recht nicht merken konnten und dieses Gericht in den Kommentaren dort mal „beschwippster Ritter“ genannt wurde, blieb es für uns dabei. Wie? Das in Scheiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Zutaten</strong>: </li>
<li>ältere Brotscheiben </li>
<li>Rotwein </li>
<li>Butter </li>
<li>Zimt, Pfeffer </li>
<li>Eier </li>
<li>Käse </li>
</ul>
<p>Pan ciocc ist eine Armeleute-Essen aus dem Misox, das bei <a href="https://lamiacucina.wordpress.com/2010/11/12/pan-ciocc-armleutegericht-aus-dem-misox/">Lamiacucina</a> aufgetaucht ist. Weil wir den Name nicht aussprechen und erst recht nicht merken konnten und dieses Gericht in den Kommentaren dort mal „beschwippster Ritter“ genannt wurde, blieb es für uns dabei.</p>
<p><a href="http://files.florian-janssen.de/bilder/c2fa1f71c764_14225/Beschwipster_Ritter-4.jpg"><img title="Beschwipster_Ritter (4)" alt="Beschwipster_Ritter (4)" src="http://files.florian-janssen.de/bilder/c2fa1f71c764_14225/Beschwipster_Ritter-4_thumb.jpg" width="240" height="160" /></a></p>
<p><span id="more-168"></span><br />
<h4>Wie?</h4>
<ol>
<li>Das in Scheiben geschnittene Brot kurz in Rotwein tränken. Mit frischem Brot würde es jetzt matschig werden, daher ist es wichtig, dass es schon etwas älter ist (wir nehmen meist altes Graubrot). </li>
<li>Die Scheiben mit etwas Zimt bestreuen und in Butter anbraten bis das Brot schön knusprig ist.      <br /><a href="http://files.florian-janssen.de/bilder/c2fa1f71c764_14225/Beschwipster_Ritter-2.jpg"><img title="Beschwipster_Ritter (2)" alt="Beschwipster_Ritter (2)" src="http://files.florian-janssen.de/bilder/c2fa1f71c764_14225/Beschwipster_Ritter-2_thumb.jpg" width="240" height="160" /></a> </li>
<li>In der Zeit kann man die Spiegeleier zubereiten. </li>
<li>Die fertigen Scheiben pfeffern und Käse dazu servieren. </li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marinierte Schälrippchen II</title>
		<link>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/hauptgericht/2011/marinierte-schaelrippchen-ii/</link>
		<comments>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/hauptgericht/2011/marinierte-schaelrippchen-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Ahornsirup]]></category>
		<category><![CDATA[Ketchup]]></category>
		<category><![CDATA[Rippchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schälrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Spareribs]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten: 250 ml Apfelcidre 1 Zwiebel 1 Chili-Schote 3 El Ahornsirup 100ml Ketchup Warum? Rezepte entwickeln sich weiter, so auch dieses. Beim Vorgänger war der Chili in der Marinade. Je nachdem, wie viele Schichten man beim Grillen aufgetragen hat, hat sich die Schärfe verändert. Daher kommt Chili nun vorher drauf. &#160; Wie? Die Rippchen pfeffern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Zutaten:</strong></li>
<li>250 ml Apfelcidre</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Chili-Schote</li>
<li>3 El Ahornsirup</li>
<li>100ml Ketchup</li>
</ul>
<h4>Warum?</h4>
<p>Rezepte entwickeln sich weiter, so auch dieses. Beim Vorgänger war der Chili in der Marinade. Je nachdem, wie viele Schichten man beim Grillen aufgetragen hat, hat sich die Schärfe verändert. Daher kommt Chili nun vorher drauf.</p>
<p>&#160;<a href="http://files.florian-janssen.de/bilder/b2df385ddc0d_C3A5/Schlrippchen-2.jpg"><img title="Schälrippchen (2)" alt="Schälrippchen (2)" src="http://files.florian-janssen.de/bilder/b2df385ddc0d_C3A5/Schlrippchen-2_thumb.jpg" width="240" height="180" /></a></p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<h4>Wie?</h4>
<ol>
<li>Die Rippchen pfeffern, salzen und mit der feinst gehackten Chili-Schote würzen.</li>
<li>Zwiebel in feine Würfel schneiden und in wenig Fett anschwitzen</li>
<li>Ahornsirup, Ketchup und Cidre hinzugeben und köcheln lassen, bis wieder die Konsistenz von Ketchup erreicht wird.</li>
<li>Die Rippchen bei minimaler Hitze grillen, oft umdrehen und jedes Mal neu mit der Marinade einpinseln.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>sommerlicher Fenchelsalat</title>
		<link>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/beilage/2011/sommerlicher-fenchelsalat/</link>
		<comments>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/beilage/2011/sommerlicher-fenchelsalat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 18:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Kapern]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Sardellenfilets]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten 1 Fenchel 4 Sardellenfilets 1-2 Tl. Kapern 8 schwarze Oliven 1 Tomate 1 Möhre Warum? Für gestern war eigentlich Kartoffel-Fenchel-Gratin geplant, aber dann hatten wir doch keine Lust auf was Warmes. Die Fenchel sollte aber trotzdem verarbeitet werden, also habe ich mich an einem sommerlichen Fenchelsalat versucht. Mit Erfolg wie ich meine. Wie? Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="zutaten">
<li><strong>Zutaten</strong></li>
<li>1 Fenchel</li>
<li>4 Sardellenfilets</li>
<li>1-2 Tl. Kapern</li>
<li>8 schwarze Oliven</li>
<li>1 Tomate</li>
<li>1 Möhre</li>
</ul>
<p><strong>Warum?</strong><br />
Für gestern war eigentlich Kartoffel-Fenchel-Gratin geplant, aber dann hatten wir doch keine Lust auf was Warmes. Die Fenchel sollte aber trotzdem verarbeitet werden, also habe ich mich an einem sommerlichen Fenchelsalat versucht. Mit Erfolg wie ich meine.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5885368498/" title="Fenchelsalat"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5077/5885368498_4c0e172c15.jpg" width="400" height="400" alt="Fenchelsalat"></a><br />
<span id="more-153"></span></p>
<p><strong>Wie?</strong></p>
<ol>
<li>Die Fenchel grob vom Grün und angeditschten Stellen befreien (etwas Grün zur Deko aufheben) halbieren und in feine Scheiben schneiden.</li>
<li>Um den etwas medizinischen Geschmack der Fenchel abzumildern, werden die Scheiben in einen Topf mit kochendem Salzwasser kurz – ca. 1min – blanchiert. Anschließend die Scheiben durch ein Sieb abgießen und dann mit kalten Wasser kühlen.</li>
<li>Die Möhre ebenfalls in feinste Scheiben schneiden, Tomate würfeln, Kapern und die Oliven grob zerkleinern. Ich bevorzuge die trocken eingelegten Oliven, da die mehr Wums haben.</li>
<li>Alle Zutaten mischen und mit etwas Olivenöl, gehacktem Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
</ol>
<p>Zubereitungszeit: 10 min</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladenmousse mit Biskuit</title>
		<link>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/nachtisch/2011/schokoladenmousse-mit-biskuit/</link>
		<comments>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/nachtisch/2011/schokoladenmousse-mit-biskuit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 18:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[Orangenlikör]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Biskuit 1 Ei 30 g Zucker 1-2 EL Kakao 20 g Mehl 10 g Stärke Schokoladenmousse 150 g Zartbitterschokolade 30 ml Espresso 1 TL Kakao 3 Eier 1 Pck. Vanillezucker 125 g Sahne 2 EL Zucker weitere Zutaten 4 cl Orangenlikör 1-2 Orangen Wozu? Dieser Nachtisch ist zwar aufwendig, aber für mein Drei-Gänge-Menü a.k.a. Danke-Caro-für-die-Diplomarbeitskorrektur-Dinner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="zutaten">
<li><strong>Biskuit</strong></li>
<li>1 Ei</li>
<li>30 g Zucker</li>
<li>1-2 EL Kakao</li>
<li>20 g Mehl</li>
<li>10 g Stärke</li>
<li><strong>Schokoladenmousse</strong></li>
<li>150 g Zartbitterschokolade</li>
<li>30 ml Espresso</li>
<li>1 TL Kakao</li>
<li>3 Eier</li>
<li>1 Pck. Vanillezucker</li>
<li>125 g Sahne</li>
<li>2 EL Zucker</li>
<li><strong>weitere Zutaten</strong></li>
<li>4 cl Orangenlikör</li>
<li>1-2 Orangen</li>
</ul>
<p><strong>Wozu?</strong><br />
Dieser Nachtisch ist zwar aufwendig, aber für mein Drei-Gänge-Menü  a.k.a. Danke-Caro-für-die-Diplomarbeitskorrektur-Dinner habe ich keine  Mühen gescheut. Das Rezept stammt aus &#8220;Schokolade&#8221; (Zabert Sandmann).<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5684408030/" title="Schokomousse mit Biskuit"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5104/5684408030_2d69ee7c91.jpg" width="375" height="500" alt="Schokomousse mit Biskuit"></a><br />
<span id="more-107"></span><br />
<strong>Wie?</strong></p>
<ol>
<li>Biskuit: Ei schaumig schlagen. Zucker zugeben und verrühren. Kakao, Mehl und Stärke zugeben und verrühren. Eine kleine Backform mit Backpapier auslegen. Teig hineingeben. Bei 170°C für 15-20 Minuten backen. Biskuit aus der Form nehmen und auskühlen lassen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5684408332/" title="Schokomousse mit Biskuit"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5224/5684408332_3eef851485.jpg" width="500" height="375" alt="Schokomousse mit Biskuit"></a></li>
<li>Schokoladenmousse: Schokolade zerteilen und in einem Wasserbad unter Rühren schmelzen lassen. Achtung: Schokolade nicht zu heiß werden lassen! Espresso und Kakao unterrühren. Die Eier trennen. Die Eigelbe mit dem Vanillezucker in einer Schüssel im Wasserbad schaumig schlagen. Die Wassertemperatur sollte maximal 65°C betragen, sonst gibt’s Rührei. Die Eigelbmasse mit dem Schneebesen unter die geschmolzene Schokolade rühren. Die Eiweiße sehr steif schlagen. Die Sahne mit dem Zucker steif schlagen. Die geschlagene Sahne unterrühren, bevor die Masse fest wird. Die Temperatur der Schokoladenmasse sollte dabei unter 35°C liegen. Zuletzt den Eischnee vorsichtig unterheben und die Schokoladenmousse anschließend kühl stellen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5684407058/" title="Schokomousse mit Biskuit"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5070/5684407058_70f2f7d9b2.jpg" width="375" height="500" alt="Schokomousse mit Biskuit"></a></li>
<li>Den Biskuitboden mit Orangenlikör tränken. Anschließend in Spalten schneiden. Die Biskuitstückchen auf 6 Dessertgläser verteilen. Die Orange filetieren. Die Filetstücke auf die Gläser verteilen. Die Schokoladenmousse darauf geben, glatt streichen und zugedeckt 3 Stunden kühl stellen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5683832775/" title="Schokomousse mit Biskuit"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5181/5683832775_7b3e0803c3.jpg" width="500" height="375" alt="Schokomousse mit Biskuit"></a></li>
<li>Zum Servieren die Mousse mit Kaffeebohnen oder Orangenzesten oder Kakao garnieren.</li>
</ol>
<p><strong>Tipps und Varianten</strong></p>
<ul>
<li>4 cl Amaretto und 30 g Cashewkerne statt Orangenlikör und Orangen verwenden.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Himbeer-Crostata</title>
		<link>http://kochen.florian-janssen.de/allgemein/2011/himbeer-crostata/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 18:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Zutaten 1 Zitrone 125 g Butter 300 g Mehl 1 Prise Salz 125 g Zucker 2 Eier 250 g Himbeeren, tiefgekühlt 150 ml Traubensaft 4 TL Speisestärke Wozu? Die Crostata eignet sich als Nachtisch, passt auch gut zum Caffè. Das Rezept stammt aus dem Heft Aldi inspiriert 02/06. Wie? Zitronenschale abreiben. Butter schaumig rühren. Zitronenschale, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="zutaten">
<li><strong>Zutaten </strong></li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>125 g Butter</li>
<li>300 g Mehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>125 g Zucker</li>
<li>2 Eier</li>
<li>250 g Himbeeren, tiefgekühlt</li>
<li>150 ml Traubensaft</li>
<li>4 TL Speisestärke</li>
</ul>
<p><strong>Wozu?</strong><br />
Die Crostata eignet sich als Nachtisch, passt auch gut zum Caffè. Das Rezept stammt aus dem Heft Aldi inspiriert 02/06.<br />
<span id="more-103"></span><br />
<strong>Wie?</strong></p>
<ol>
<li>Zitronenschale abreiben. Butter schaumig rühren. Zitronenschale, Mehl, Salz, 50 g Zucker und Eier zugeben und zu einem glatten Teig kneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und etwa 1 Stunde kühl stellen.</li>
<li>Springform ausfetten. Mit zwei Drittel des Teiges die Springform auslegen. Den restlichen Teig ausrollen und in 1 cm breite Streifen schneiden.</li>
<li>Himbeeren und Traubensaft und 75 g Zucker aufkochen. Speisestärke in etwas kaltem Wasser anrühren, dann unter die Himbeeren rühren. Noch einmal kurz aufkochen und anschließend abkühlen lassen. Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.</li>
<li>Himbeermasse auf dem Teig verteilen. Teigstreifen gitterförmig darauflegen, am Rand andrücken.</li>
<li>Crostata 30 bis 35 Minuten backen.</li>
</ol>
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		<title>Versunkener Apfelkuchen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 18:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Zutaten 150 g Butter 3 Eier 200 g Zucker 300 g Mehl 1/2 TL Backpulver 500 g Äpfel Saft einer Zitrone Fett für die Form 1-2 TL Zimtzucker Woher? Das Rezept stammt aus dem Rezepteblog Hüttenhilfe. Wie? Ofen auf 160°C vorheizen. Butter schaumig rühren. Eier und Zucker zugeben und verrühren. Mehl und Backpulver zugeben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="zutaten">
<li><strong>Zutaten </strong></li>
<li>150 g Butter</li>
<li>3 Eier</li>
<li>200 g Zucker</li>
<li>300 g Mehl</li>
<li>1/2 TL Backpulver</li>
<li>500 g Äpfel</li>
<li>Saft einer Zitrone</li>
<li>Fett für die Form</li>
<li>1-2 TL Zimtzucker</li>
</ul>
<p><strong>Woher?</strong><br />
Das Rezept stammt aus dem Rezepteblog <a href="http://www.huettenhilfe.de/rezept-versunkener-apfelkuchen_4895.html">Hüttenhilfe</a>.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5683731481/" title="versunkener Apfelkuchen"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5106/5683731481_56427c2eb4.jpg" width="375" height="300" alt="versunkener Apfelkuchen frisch aus dem Ofen"></a><br />
<span id="more-98"></span></p>
<p><strong>Wie?</strong></p>
<ol>
<li>Ofen auf 160°C vorheizen.</li>
<li>Butter schaumig rühren. Eier und Zucker zugeben und verrühren. Mehl und Backpulver zugeben und verkneten.</li>
<li>Äpfel schälen, halbieren und Kerngehäuse entfernen. Apfelhälften einschneiden und mit Zitronensaft beträufeln.</li>
<li>Springform einfetten. Teig hineingeben und gleichmäßig verteilen. Apfelhälften auf den Teig setzen und mit Zimtzucker bestreuen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5684298704/" title="versunkener Apfelkuchen"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5030/5684298704_159915a328.jpg" width="500" height="333" alt="versunkener Apfelkuchen mit Zimt kurz vorm Backen"></a></li>
<li>Bei 160°C etwa eine Stunde backen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5684300554/" title="versunkener Apfelkuchen"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5150/5684300554_485f60040c.jpg" width="500" height="375" alt="versunkener Apfelkuchen (6)"></a></li>
</ol>
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		<title>Oreos</title>
		<link>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/2011/oreos/</link>
		<comments>http://kochen.florian-janssen.de/rezepte/2011/oreos/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 18:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[ergibt ca. 40-50 Oreos für den Schokokeks 140 g zimmerwarme Butter 1 Ei 200 g Zucker 150 g Mehl 40 g Kakao 5 g Baking Soda 1/4 TL Backpulver 1 Prise Salz für die Füllung 45 g zimmerwarme Butter 173 g Palmin-Soft 161 g Puderzucker 1 Pck. Vanillezucker Warum? Dieses Rezept habe ich in Elenas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="zutaten">
<li>ergibt ca. 40-50 Oreos</li>
<li><strong>für den Schokokeks</strong></li>
<li>140 g zimmerwarme Butter</li>
<li>1 Ei</li>
<li>200 g Zucker</li>
<li>150 g Mehl</li>
<li>40 g Kakao</li>
<li>5 g Baking Soda</li>
<li>1/4 TL Backpulver</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<p></p>
<li><strong>für die Füllung</strong></li>
<li>45 g zimmerwarme Butter</li>
<li>173 g Palmin-Soft</li>
<li>161 g Puderzucker</li>
<li>1 Pck. Vanillezucker</li>
</ul>
<p><strong>Warum?</strong></p>
<p>Dieses Rezept habe ich in <a href="http://sense-4.blogspot.com/search/label/Oreo">Elenas Kochblog</a> entdeckt und wollte die Oreos unbedingt einmal nachbacken. Ich habe das Rezept übersetzt und etwas angepasst. Die Menge der Füllung habe ich bereits etwas reduziert (im Original sind es 56 g Butter, 215 g Palmin-Soft und 200 g Puderzucker). Ich finde immer noch, dass es etwas viel ist.</p>
<p>Warnung! Niemals mehr als zwei Stück davon essen!!! <img src='http://kochen.florian-janssen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5684082377/" title="Oreos"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5224/5684082377_c86e176f25.jpg" width="375" height="281" alt="Oreo"></a></p>
<p><span id="more-92"></span></p>
<p><strong>Wie?</strong></p>
<ol>
<li>Den Ofen auf 190°C vorheizen.</li>
<li>Butter schaumig rühren. Ei und Zucker zugeben und verrühren. Mehl, Kakao, Baking Soda, Backpulver und Salz zugeben und verrühren.</li>
<li>Einen Espresso-Löffel mit Teig befüllen und auf das Backpapier setzen. Zwischen den Häufchen sollten mindestens 5cm liegen. Die Häufchen mit feuchten Händen flach drücken. Etwa 7 Minuten bei 190°C Ober- und Unterhitze backen. Zum Auskühlen auf ein Gitter legen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5684644638/" title="Oreos"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5142/5684644638_b821407e46.jpg" width="500" height="333" alt="Oreos"></a></li>
<li>Für die Füllung Butter und Palmin-Soft schaumig rühren. Im Original wird &#8220;Shortening&#8221; verwendet. Auf <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/ersatz.htm">USA kulinarisch</a> wird empfohlen Shortening mit Palmin-Soft zu ersetzen. Nach und nach Puderzucker und Vanillezucker zugeben. Solange rühren, bis die Masse schön fluffig ist.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5684078327/" title="Oreos"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5029/5684078327_7a5d675698.jpg" width="500" height="333" alt="Oreo"></a></li>
<li>Die Creme in eine Spritztüte mit einer runden Öffnung geben. Jeweils einen Klecks in der Größe eines Teelöffels auf einen Keks geben und einen passenden Keks oben drauf setzen. Den oberen Keks leicht andrücken, damit sich die Creme verteilt.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fjanssen/5684637502/" title="Oreos"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5181/5684637502_59f4a3d5a2.jpg" width="500" height="333" alt="Oreos"></a></li>
</ol>
<p><strong>Tipps und Varianten</strong></p>
<ul>
<li>Oreo in ein Glas Milch tunken und genießen.</li>
<li>Prison Style: Oreos mit Wasser statt mit Milch essen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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